Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not

«Die Interessenlosigkeit der Politik für Biodiversität ist katastrophal» Im Volksblatt-Interview (Liechtensteiner Volksblatt vom 13. April 2019, S. 5) erzählt Mario F. Broggi von seinen Bemühungen um das Ruggeller Riet und

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Katzen erkennen den eigenen Namen und andere späte Erkenntnisse der Wissenschaft

In den SRF-News vom Sonntag, den 7.April 2019 erfuhr ich zweierlei «Neuigkeiten»: Katzen erkennen den eigenen Namen und Forscher finden Pestizide auf allen untersuchten Bio-Äckern im Schweizer Mittelland. «He nun

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Einige besondere Tier-Erlebnisse

Was machte dieser Mann hier abseits der Wege? Ich stellte ihm diese Frage. Er griff spontan ins Wasser und hob eine ca. 40 cm lange kräftige Bachforelle aus dem Wasser

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12 FRAGEN AN MARIO F. BROGGI

Welche sind aus Ihrer Sicht die drängendsten Umweltprobleme?Für jene, die sich mit der biologischen Vielfalt beschäftigen oder einfach nur aufmerksam die Natur beobachten, ist es der Biodiversitätsverlust. Trotz zahlreicher Konferenzen,

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Eschenwelke-Jagd und kein Ende

«Man haue die Eschen aus Sicherheitsgründen um, wird uns gesagt. Wenn man dann aber schon einmal dran ist, geht es in die Vollen, alles fällt um. Derzeit sieht es in

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Julius Eberle (1923-1991)

Für einmal soll ein «Held des grauen Naturschutz-Alltages», vergleichbar dem Einsatz einer Missionsschwester, die in Afrika sozial tätig ist, portraitiert werden. Julius Eberle war der Mann mit dem Velo, der

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IUFRO-Exkursionen nach Australien und Neuseeland

Ich war im Jahr 2002 das erste und wohl auch das letzte Mal in Australien. Der vorgesehene IUFRO-Weltkongress in Brisbane war der äussere Anlass. Der Kontinent Australien liegt zwischen dem

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Zelebritäten

Zelebritäten, also Berühmtheiten, werden wohl von uns allen sehr individuell als solche beurteilt. Für mich waren es nicht die Leute aus dem Showbiz, ich traf sie meist in Zusammenhang mit

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Der Rote Real-Stamm in Vaduz

Am Stammtisch wird emotional politisiert und philosophiert, was für Aussenstehende gar unsachlich, aggressiv und vor allem laut tönen kann. Darum setzte man fremde Gäste nicht unbedingt in den Nahbereich der

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Georg Grabherr

Es ist wohl eher selten, dass eine Freundschaft mit einer in Leserbriefen ausgedrückten Meinungs­verschiedenheit beginnt. Wir kooperierten später 30 Jahre lang, also eine Menschengeneration. Georg Grabherr ist einer der herausragenden

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