Mein Kraftort Sacro Monte di Ghiffa

“Man kann an Kraftorte glauben oder nicht. Es sind magische Orte, die einen positiven psychischen Effekt auf uns ausüben. Sacro Monte di Ghiffa ist für mich ein Kraftort. Er liegt auf

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Carmine Superiore

Carmine Superiore war der am Fusse des Monte Carzo gelegene Hausberg der Adelsfamilie Carmine, wo diese eine kaum einnehmbare Festung errichtete. Sie diente zu Zeiten der Seeräuberei der Familie Mazzarditi

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Das Maultier – die Seele der Berglandwirtschaft

Das Maultier scheint mir ein erstaunliches Tier zu sein, es macht den Anschein, dass hier die Kunst die Natur übertroffen hat. (Charles Darwin). “Heute gibt es kaum mehr Maultiere und

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San Bartolomeo in Montibus (Cannobio)

Nach einer knappen Viertelstunde Spaziergang taucht plötzlich im Wald eine romanische Kirche auf. Sie bildet hier den umwerfenden landschaftlichen Höhepunkt. Es ist weniger der Sakralbau aus dem 13. Jahrhundert an

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San Giovanni Battista in Montorfano

“Kaum dem scheusslichen Aspekt hinter einem Steinhauerbetrieb entronnen, taucht man in einen Kastanienwald ein und erreicht nach wenigen Wendeplatten bergwärts überraschend eine Ebene mit rund 20 Steinbauten. Ins Blickfeld kommt

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Der ambrosianische Ritus in Cannero

Der ambrosianische Ritus ist ein liturgischer Ritus der lateinischen Kirche und wird in der Kirchenprovinz Mailand, in Pfarreien des Bistums Lugano, aber auch rechtsufrig des Lago Maggiore bis und mit

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Nach Dumera – zum höchsten Weiler von Oggebbio

Dann taucht eine kompakte Häusergruppe auf, wo von weitem ein Turmhaus auffällt. Es ist dies eine befestigte Hofanlage aus den Zeiten der Räuberfamilie Mazzarditi, die ihre Umgebung Ende des Mittelalters

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Die Frazione Oggiogno

535 m über Meer thront der Weiler (Borgo) auf halbem Weg zum Morissolo. Man kommt hier in eine vergangene Welt. Die Häuser stehen eng beieinander, alles ist verwinkelt, es wirkt

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Die Frazione Donego

Donego präsentiert sich heute als ein Ort mit Stein in Stein, pietra in pietra. Die meisten Häuser haben eine Stein­bedachung und es gibt viele Steinmauern und -wege. Der heute kaum

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Pietra in pietra

Pietra in pietra – Stein in Stein, ist für viele südalpine Täler das Markenzeichen der traditionellen Kulturlandschaft. Da es am Westufer des Lago Maggiore kaum ebene Flächen gibt, musste der

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