Der tägliche Blick auf Caldè

Von meiner Terrasse aus überblicke ich immerhin noch den Ausschnitt von den Cannero-Inseln im Norden bis über die Felsen des Caldè im Südosten hinaus. Die Spitze des Sasso di Caldè

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Eine Wanderung in den Waldungen ob Barbé (Oggebbio)

Im Winter stapft man zudem in einer dicken Blätter­schicht der Kastanienbäume. Die Kastanien bedecken wohl 90% der hiesigen Wälder unterhalb der 1000-Meter-Linie, ergänzt durch Stechpalmen in der Unterschicht. Das Vor­herrschen

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Die «Riesen-Kastanien» ob Oggiogno

Wo Wiese wächst, ist die monumentale Kastanie nicht fern. Starke Edelkastanien kommen nämlich meist in Siedlungsnähe oder an gut erreichbaren Wegen vor. Sie dienten einst als unentbehrliches Nahrungsmittel und dürften

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Die «Alpe Ronno» am Hausberg «Morissolo» von Cannero

Ob den südlichen Cannero-Fraktionen Donego und Oggiogno liegt die Alpe Ronno auf knapp 800 müM am Massiv des Morissolo. Er ist das Wahrzeichen von Cannero Riviera. Die Maultierpfade vom Seeufer her,

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Und wieder einmal zum Rundweg der Cascada di Piumesc in Trarego

Es soll 26 Wandervorschläge rund um die Ortschaften von Trarego Viggiona geben, wie ein Prospekt in der Auslage des örtlichen Tourismus-Kiosks aufzeigt. (…) Die Kirche läutete beim Vorbeigehen den Mittag

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Mein Kraftort Sacro Monte di Ghiffa

„Man kann an Kraftorte glauben oder nicht. Es sind magische Orte, die einen positiven psychischen Effekt auf uns ausüben. Sacro Monte di Ghiffa ist für mich ein Kraftort. Er liegt auf

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Nach Dumera – zum höchsten Weiler von Oggebbio

Dann taucht eine kompakte Häusergruppe auf, wo von weitem ein Turmhaus auffällt. Es ist dies eine befestigte Hofanlage aus den Zeiten der Räuberfamilie Mazzarditi, die ihre Umgebung Ende des Mittelalters

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Nationalpark Val Grande – Faszinosum der Stille

„Der Nationalpark Val Grande ist einsam, wild und romantisch. (…) Der Alltag in unserer hochtechnisierten Welt löst bei vielen Menschen eine Sehnsucht nach wilder, ungezähmter Natur aus, nach Einsamkeit und

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Die Frazione Oggiogno

535 m über Meer thront der Weiler (Borgo) auf halbem Weg zum Morissolo. Man kommt hier in eine vergangene Welt. Die Häuser stehen eng beieinander, alles ist verwinkelt, es wirkt

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Die Frazione Donego

Donego präsentiert sich heute als ein Ort mit Stein in Stein, pietra in pietra. Die meisten Häuser haben eine Stein­bedachung und es gibt viele Steinmauern und -wege. Der heute kaum

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