Mein etwas ambivalentes Verhältnis zum berühmten Waldbauprofessor Hans Leibundgut der ETH Zürich

Obwohl mein Forstingenieur-Diplom mehr als 50 Jahre alt ist und langsam vergilbt, tauchen in meiner Erinnerung Episoden aus den Zeiten des Studiums in einer Bildhaftigkeit auf, als wären sie gestern

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Viermal «Seveler»

Die Seveler und die Vaduzer begegnen sich heutzutage freundlich, was nicht immer so war. Die politische Gemeinde Sevelen ist flächenmässig mehr als doppelt so gross wie Vaduz, hat aber weniger

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Bruno Manser (geb. 1954 – verschollen seit 25. Mai 2000)

Eine der Filmkritiken lautet, dass der Film zu wenig Einblick in die Person Bruno Mansers gibt. Diese Kritik ist berechtigt und mit einem relativ geringen Rechercheaufwand wäre es sicher möglich

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Julius Eberle (1923-1991)

Für einmal soll ein «Held des grauen Naturschutz-Alltages», vergleichbar dem Einsatz einer Missionsschwester, die in Afrika sozial tätig ist, portraitiert werden. Julius Eberle war der Mann mit dem Velo, der

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Zelebritäten

Zelebritäten, also Berühmtheiten, werden wohl von uns allen sehr individuell als solche beurteilt. Für mich waren es nicht die Leute aus dem Showbiz, ich traf sie meist in Zusammenhang mit

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Georg Grabherr

Es ist wohl eher selten, dass eine Freundschaft mit einer in Leserbriefen ausgedrückten Meinungs­verschiedenheit beginnt. Wir kooperierten später 30 Jahre lang, also eine Menschengeneration. Georg Grabherr ist einer der herausragenden

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Christian Göldi

Christian Göldi – der Pionier des naturnahen Wasserbaues Christian Göldi wurde schweizweit und international zum Experten für den naturnahen Wasserbau und des Hochwasserschutzes. Sein exzellenter Ruf reichte bis nach Japan,

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Richard Maurer

«Für Richard Maurer ist Natur Passion, mit viel Herzblut ausgestattet. Obwohl man im Natur­schutz-Geschäft bald viele Illusionen verliert, zeichnet ihn aus, dass er seine zielgerichteten Aktivitäten unermüdlich über Jahrzehnte durch­gezogen

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Wolf Juergen Reith (1943- 1989)

«Ein Kahlschlag geht durch das Land, noch nie hat eine Generation so viel Landschaft verbraucht. Der ‚Feind‘ lässt sich nicht klar irgendwo bei den anderen lokalisieren, die Schuldzuweisung kehrt wie

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Erich Kessler (1928-2007)

«Eine nicht nach aussen getragene private Seite war seine tiefe Religiosität. Als gläubigem Menschen war es ihm eine Pein zu sehen, wie das sogenannte Abendland mit der Schöpfung umging. Nach

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