Eschenwelke-Jagd und kein Ende

«Man haue die Eschen aus Sicherheitsgründen um, wird uns gesagt. Wenn man dann aber schon einmal dran ist, geht es in die Vollen, alles fällt um. Derzeit sieht es in Liechtensteins Wald vielerorts aus wie nach der «Mutter aller Schlachten». Mit schwerem Schleppergerät wird die Bodenkrume massiv verletzt, worin sich volles Leben entwickeln sollte. Das herausgeschleppte Holz wird zu drei Vierteln als Biomasse verbrannt, kein Ruhmesblatt für eine nachhaltige Forstwirtschaft. […] Ich bin als Forstingenieur über dieses grobe Vorgehen im Liechtensteiner Wald geschockt.»

Zum Leserbrief vom 30. März in den Liechtensteiner Tageszeitungen.

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