Zum Gartenbuch von Klaus Christoph Ewald

Sein erstes abgefasstes Gartenjournal des Jahres 2013 geschah noch in Form einer knappen Buchhaltung seiner penibel erfassten Gartenarbeit. Im nächsten Jahr erfolgte eine beachtliche Ausweitung. Ich empfand diese Anhäufung der vielen Daten über die geernteten Mengen vorerst als leicht verschroben. Da gibt sich der Autor jeweils seinen eigenen verfassten Tagesbefehl, was an diesem Tag zu geschehen hat, wobei der Tag sehr früh beginnt. Es ist von einem «Levé» – man beachte die Wortwahl – um 4 bis 5 Uhr die Rede. Selbst die recht kurze Nachtruhe wird im Tagesbefehl festgehalten. Im Gartenjournal wird wirklich alles memoriert, um seine gewählten Worte zu verwenden, was ihm sicher konveniert.

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