Ein paar Gedanken zur Wildnis in der Schweiz

In Tat und Wahrheit haben wir in der Schweiz grosse naturüberlassene Flächen und extensiv genutzte Wälder, mehr als das Alpenland Österreich. In Gestalt des Raubtiers kehrt nun die Wildnis zurück, «vertreibt das Schaf und mit ihm den letzten Bergbauer», habe ich gelesen. Hier spricht eine tief verwurzelte archaische Angst. Könnte man sich nicht umgekehrt fragen, ob die Bergwelt überhaupt heil ist, wenn die Grossraubtiere und der Bartgeier als ökologisches Element der Tierwelt darin fehlen?

Einleitende Worte «Wildnis-Workshop» 13./14.September 2016 Bramboden-Entlebuch LU,
organisiert durch Mountain Wilderness Schweiz und Pro Natura

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