Natur & Landschaft

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge, die ich im Laufe der letzten Jahre als Artikel veröffentlicht oder zu denen ich Reden gehalten habe. Dabei geht es allgemein um Natur und Landschaft sowie insbesondere auch um mein “Lieblingskind”, die Wildnis. Diese bereits existierenden Texte habe ich in letzter Zeit durch zahlreiche extra für die Website verfasste Beiträge ergänzt.
Verjüngungs- und Wildverbisskontrolle in Liechtenstein

Seit 2018 lässt das Amt für Umwelt in Liechtenstein jährlich einen Bericht über die Verjüngungs- und Wildverbisskontrolle herausgeben. Zusammen mit einem Faktenblatt des Amtes vom Januar 2020 wurde der extern

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Warnsignal Klima – Hochgebirge im Wandel

In den letzten Jahrzehnten haben sich auch wegen der Klimaänderungen die Ökosysteme in den europäischen Alpen gewandelt. Sogar bei erfolgreichem Klimaschutz, also einer maximalen mittleren globalen Erwärmung unter 2°C werden

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Herausforderungen für Nationalparke

ZUR DEBATTE GESTELLT. Was im 21. Jahrhundert gebraucht wird: Gedanken zu gescheiterten Nationalparkgründungen in der Schweiz und zur nötigen Weiterentwicklung von Großschutzgebieten auf der Grundlage mitteleuropäischer Verhältnisse. Erschienen in «Nationalpark»

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Die Versiegelung der Landschaft – ein Gutachten, das mich sensibilisierte

In Ausübung eines Bundesauftrages zur Beurteilung der Natur- und Landschaftsverträglichkeit von 40 Wasser­kraft­werks­projekten in der Schweiz, die man damals auch als Ladenhüter hätte bezeichnen können, bekam ich die Reaktionen auf

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Die rätselhafte und leidvolle Geschichte des Dingels (Limodorum abortivum) in Liechtenstein

Der Dingel ist eine (sub)mediterrane Orchideen­art, die ich von den alljährlichen Inselfahrten in die Ägäis aus den dortigen lichten Eichen- und Kiefern­wäldern kenne. Die Pflanze ist chlorophyllos, es fehlen also

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Chronologie Projekt Rheinkraftwerke Schweiz-Liechtenstein

Mario F. Broggi und Christian Göldi haben sich ab Planungsbeginn kritisch mit dem Vorhaben der Rheinkraftwerke Schweiz-Liechtenstein auseinandergesetzt. Christian Göldi gehörte als Wasserbau-Fachmann dem Vorstand der Vereinigung zum Schutz des

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Waldwirtschaft gestern, heute, morgen

Gespräch mit Mario F. Broggi und Felix Näscher über «Waldwirtschaft gestern, heute und morgen» auf 1 FL TV (7. April 2020). Zum 35mintigen Gespräch auf 1FL TV.

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Meine Lieblingsbäume – der Eichenhain ob Maienfeld (GR)

Der Besuch dieses Eichenhaines ermöglicht in der Zeit radikaler Beschleunigung und digitaler Zerstreuung die Chance der existentiellen Selbstbegegnung. Er birgt etwas von Arkadien in sich, einer Landschaft im Zentrum des

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Die verlorenen Giessen

Der Balzner Raum besass mit seinen benachbarten st.gallischen Gebieten eine hydrologische Seltenheit. Sie war so besonders, dass es mich veranlasst dieses Phänomen hier ausführlicher darzustellen. Es fanden hier einst Wechselbeziehungen

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Mein Lieblingswald «Fora-Entamoos» in Balzers

Es gibt in der Liechtensteiner Rheintalsohle nur zwei natürlich gewachsene Föhrenbestände, im «Schneckenäule» nördlich von Ruggell und «Fora-Entamoos» bei Balzers. Es gibt keinen annährend so reichen Bestand von seltenen Heidepflanzen

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Meine Lieblingswiese im «Fokswinkel» in Triesen

Das botanische Alleinstellungsmerkmal im Untersuchungsgebiet bildet die Magerwiese im Triesner «Fokswinkel». Es ist dies die letzte Wiese vor dem Hangfuss der Mittagsspitze, nahe dem «Fluchtweg». Dort befindet sich der einzige

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Mein Lieblingsmoor am Matilaberg in Triesen

Der Matilaberg gilt – ähnlich wie das Balzner Elltal – als Lebensraum zahlreicher Arten mit Verbreitungsschwerpunkten in den alpinen Lagen. Dazu gehören die Narzissenblütige Anemone (Anemone narcissiflora), der Frühlings-Enzian (Gentiana

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Vernissage «Flüsse der Alpen»

Ein Freund, der mich seit Jahrzehnten mit liechtensteinischen Stiftungen in der Naturarbeit unterstützt, schickte mir hierzu folgenden Kommentar: «Gerade habe ich zwei Stunden im Buch verbracht, lesend, streifend, blätternd. Es

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Leserbrief: Fragwürdige Massnahmen und Abkehr vom naturnahen Waldbau

Die Lebensgemeinschaft des Waldes ist für mich  ein Faszinosum. Im Wald geschehen die erstaunlichsten Dinge, es ist dies eine verborgene Welt, die wenig entschlüsselt ist. . Man findet heraus, dass

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Bedrohte biologische Vielfalt auf griechischen Inseln

dargestellt am Beispiel der Feuchtgebiete und hier der Sumpfschildkröten Wenn der Forscher auch noch so viele Arten, Lebensräume, Vorkommnisse und Umweltbedingungen penibel und akribisch für eine wissenschaftliche Auswertung festhält, wirkt

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Schneekanonen – zuerst das Wettrüsten, jetzt letztes Aufbäumen gegen die Klimafolgen?

Wieder einmal ist der Zeitpunkt gekommen zu überlegen, was reiner Konsum für die Mitwelt bedeutet. Im alpinen Tourismus gibt es einen Verdrängungs-Wettbewerb und in den kleinen und mittleren Stationen viele

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Biodiversität in Liechtenstein statistisch paletti …?!

«Unter den Hauptergebnissen in der neuesten liechtensteinischen Umweltstatistik 2018 steht bereits im Titel: ‘Umweltindikatoren zeigen Verbesserungen im Bereich Biodiversität’. Grund zur Freude? Der Eingeweihte reibt sich bei dieser Aussage die

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Mein Lieblingstier ist der Wolf

Mein Lieblingstier in Europas Tierwelt ist der Wolf und sein Rudel. Er ähnelt in seinem sozialen Verhalten vielfach dem Menschen. Beide leben in Familien und ernähren sich auch von Fleisch.

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Vom Wissen und fehlendem Handeln und weiter so bis zum Kollaps?

Anhand eines komplexen Fallbeispiels möchte ich erzählen, wie es mir gelungen ist, mich über meine engeren Fachkompetenzen ins Gebiet der Wasserkraftnutzung hinauszuwagen. Wir müssen viele Fadenstränge zur Hand haben, um

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Ich hege eine Leidenschaft für verlassene Orte

Kann ich meine Liebe für verlassene Orte erklären und was sie bei mir auslösen? Ich wüsste nicht auf Anhieb genau zu sagen, warum mich das Ganze so sehr anzieht. Es

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Dreimal Engadiner Nationalpark

Ich habe den bisher einzigen Schweizer Nationalpark im Engadin ungefähr ein Dutzend Mal besucht. Drei Erinnerungen aus diesen Besuchen seien hier festgehalten. Diese zahlreichen Besuche mit den empfangenen Eindrücken dürften

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Das Klima verhandelt nicht

Und in einigen Gebietseinheiten wird der Klimanotstand erklärt, was ja auch nur einen symbolischen Akt darstellt. Und das Ganze wird zur Zielerreichung auf das Jahr 2050 datiert. Dann sollen wir

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Biodiversität geht auch bei uns zurück

Das Naturschutzgebiet ist durch die umgebende landwirtschaftliche intensive Nutzung mit Dünger- und Pestizideinwirkungen gefährdet. Die Pflanzen erhalten dort zu viel Dünger, den sie nicht mehr verwerten können. (…) Die zweite

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Rogolone und Rogolino – zwei starke Eichen nahe von Menaggio (Comersee)

Der 70. Geburtstag meines Freundes Peter Goop aus Vaduz nahte und wir fragten seine Gattin Dorothea, was man denn Peter schenken könne. Sie machte Andi Götz, Sevelen, und mich auf

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Torfstechen in Liechtenstein

Der Torfabbau scheint im Rheintal noch nicht sehr alt zu sein, wobei der genaue Beginn der Torfnutzung nicht bekannt ist. Zu den wichtigsten Torfbildnern gehören die Moore. Die oberen jüngeren

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Zum Gartenbuch von Klaus Christoph Ewald

Sein erstes abgefasstes Gartenjournal des Jahres 2013 geschah noch in Form einer knappen Buchhaltung seiner penibel erfassten Gartenarbeit. Im nächsten Jahr erfolgte eine beachtliche Ausweitung. Ich empfand diese Anhäufung der

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Podiumsgespräch Schutzwald und Wald-Wild

Am 20. August 2019 fand in der Aula des Liechtensteinischen Gymnasiums auf Einladung der Liechtensteiner Jägerschaft eine Podiumsdiskussion zum Schutzwald und der damit verbundenen Wald-Wildfrage statt. Ich habe mich insbesondere

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Skopelos  – eine griechische Insel für Individualisten

Sie gilt als eine der schönsten Inseln Griechenlands. Ausgedehnte Pinienwälder, Oliven- und Mandelbäume, Pflaumen, Birnen und Walnüsse, zwei Hafenorte, eine attraktive Altstadt, idyllische Badebuchten mit Sand, 370 Kirchen, Kapellen und

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Mein schockierendes Meliorationserlebnis

Ich setzte darauf meinen Zick-Zack-Weg durch die Apenninen fort und war voller Bewunderung für diese abwechslungsreiche traditionelle Kulturlandschaft. Ich sah schon einmal etwas ähnliches in der Aubrac, im Zentralmassiv in

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Das gescheiterte Projekt der Drei Schwestern Luftseilbahn

Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) wurde am 8. Februar 1973 im Widerstand gegen die Grossanlagen auf der St. Galler Seite mit den Projekten Atomkraftwerk Rüthi und Raffinerie/Destillerie Sennwald gegründet.

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Sag’ mir wo die Blumen sind …

Der Kunstverein Schichtwechsel hat in Kooperation mit der Liechtensteinischen Gesellschaft für Umweltschutz und der Kunstschule Liechtenstein im «Landweibels-Huss» in Schaan eine Ausstellung mit acht künstlerischen Beiträgen und vielen flankierenden Veranstaltungen

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Wild-Wald: Das Wild als Sündenbock

Die Wald-Wild-Frage und damit die Reduzierung des Schalenwildes in Liechtensteins Schutzwälder ist ein Dauerbrenner. Die ökologisch tragbare Höhe, insbesondere des Rotwildbestandes, ist seit Jahrzehnten im Gespräch und Gegenstand von Begutachtungen.

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Special Charte von dem innern Theil des Reichs Fürstenthums Lichtenstein

Eine Interpretation des Landschaftswandels aufgrund der Auswertung der Special Charte von dem innern Theil des Reichs Fürstenthums Lichtenstein des Johann Lambert Kolleffel aus dem Jahr 1756. Der Ravensburger Militärkartograf Johann

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Flurgehölze in Liechtensteins Talebene

In den Jahren 1947-1984 wurden vom Land Liech­ten­stein CHF 1‘371‘853.50 (im Jahresschnitt CHF 36‘101) für diese Windschutzpflanzungen zur Ver­fü­gung gestellt. Die damaligen Pioniere und Akteure weilen heute nicht mehr unter

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Warum eine Nutzung des Garsälli?

Die Alpwirtschaft ist seit Jahrzehnten in Schieflage. Die Viehzucht setzte mehr auf Turbo als auf robuste Tiere. (…) Viele Alpen werden im Alpenbogen aufgelassen, man sucht händeringend nach Hirten und

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Mülldeponie im Schellenberger Riet

In einem Volksblatt-Interview vom 13. April 2019 («Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not») wurde ich zu den Grundwasser- und weiteren Umweltproblemen im Ruggeller Riet befragt, ebenso ob Müll im Riet abgelagert worden

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Vernissage «Wildnispotenzial Schweiz»

«Wildnis» ist ein starkes emotionales Wort, das polarisiert. Die einen verbinden es mit Natursehnsucht, die anderen sehen es als Missachtung ihrer Lebensumstände in peripheren Räumen. Vernissagerede vom 16. April 2019

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Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not

«Die Interessenlosigkeit der Politik für Biodiversität ist katastrophal» Im Volksblatt-Interview (Liechtensteiner Volksblatt vom 13. April 2019, S. 5) erzählt Mario F. Broggi von seinen Bemühungen um das Ruggeller Riet und

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Einige besondere Tier-Erlebnisse

Was machte dieser Mann hier abseits der Wege? Ich stellte ihm diese Frage. Er griff spontan ins Wasser und hob eine ca. 40 cm lange kräftige Bachforelle aus dem Wasser

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Eschenwelke-Jagd und kein Ende

«Man haue die Eschen aus Sicherheitsgründen um, wird uns gesagt. Wenn man dann aber schon einmal dran ist, geht es in die Vollen, alles fällt um. Derzeit sieht es in

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Herzblut für die Natur

«Zunehmend empfinde ich heute Vieles, vor allem in der Verwaltung, verbürokratisiert, blutleer. Ich spüre bei einigen heutigen Verantwortlichen das innere Feuer, ihre Empathie für die Mitwelt, nicht mehr. Alle sind

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Greifswald- ein Zentrum der internationalen Naturschutzarbeit

«Was ist das Besondere an dieser Häufung von Kompetenzen und Engagement? … Diese Greifswalder Persönlichkeiten zeichnet eine unbändige Liebe und Freude zur und für die Natur aus. Sie ist gepaart

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Europäisches Diplom für geschützte Gebiete

«Derzeit gibt es 74 Objekte auf der Diplom-Liste des Europarates. Sie reichen vom Atlantik mit den portugiesischen Selvagem-Inseln bei Madeira bis zum Vaschlowani-Nationalpark in Georgien. […] Ich führte in diesen

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Gedanken zum NEIN zum Nationalpark Locarnese

Die urbanen Kreise begrüssen Schutzgebiete und Wildnis, die Ländlichen haben ein Misstrauen, dass ihre Lebensbedingungen nicht gebührend berücksichtigt werden und sehen dabei ihre Interessen nicht ausreichend gewährleistet. Jede allfällige Einschränkung

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Fotos als «Landschaftsgedächtnis»

«In Vorarlberg werden jeden Tag ca. 4‘000 m2 zusätzlich beansprucht, der Talraum wird zur «Verbrauchslandschaft». In Liechtenstein wird jede Minute ein Quadratmeter verbraucht. […] Während im Talraum die ‘Mutter aller

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Wie viele Wald- und Alpstrassen  brauchen wir?

«Im Studium war es hingegen offensichtlich, dass die wichtigsten Prüfungsfächer der forst­akademischen Lehre auf den Waldbau, die forstliche Ertragslehre und die Forstpolitik, also auf die Produktion von Holz, ausgerichtet waren.

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Kommentar zu zwei Abstimmungen

Mein Kommentar zu zwei Volksabstimmungen am 25. November 2018: «Hornkuhinitiative» in der Schweiz und «Tour de Ski» in Liechtenstein «Persönlich halte ich die anpassenden Züchtungen und andere Manipulationen an Tieren

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Mein liechtensteinisches «Freilandlabor»

Rückblickend wünschte ich mir, dass mehr solche Dissertationen mit beruflicher Erfahrung entstehen sollten, anstelle eines langjährigen Wirkens im «Elfenbeinturm» der Universitäten. Die intensive Beschäftigung mit meinem «Freilandlabor», das weiterhin vielfältig

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Tun und Unterlassen im Alpenraum

Es braucht regionenspezifische Entwicklungsplanungen im Alpenbogen. Unser Tun in Natur und Landschaft ist dabei kritischer als bisher zu hinterfragen. Es ist zu definieren, was denn regional abgestützt die langfristigen Ziele

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Bahn-Hoch­leistungs­strecke Wien-St. Pölten: «neue Planungskultur»

«Jeder Neu- oder Ausbau von Strassen oder Bahn bedingt schwerwiegende Eingriffe und dies ist bei der Planung gebührend zu berücksichtigen. Allzulange wurde die Trassenführung alleine von der technischen Bauseite bestimmt

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