Natur & Landschaft

Auf dieser Seite finden Sie Beiträge, die ich im Laufe der letzten Jahre als Artikel veröffentlicht oder zu denen ich Reden gehalten habe. Dabei geht es allgemein um Natur und Landschaft sowie insbesondere auch um mein “Lieblingskind”, die Wildnis. Diese bereits existierenden Texte habe ich in letzter Zeit durch zahlreiche extra für die Website verfasste Beiträge ergänzt.
Warum unsere Wälder nicht ausreichend naturnah sind!

Die Bevölkerung spaziert gerne in den Wäldern und liebt alte Bäume. Wir erfahren, dass Bäume auf ihre Weise fühlen und kommunizieren. Der Wald wurde bisher als «Vierfrucht-Konfitüre» genutzt, er muss

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«Sicherheit» zu Lasten der Natur – auch am Alpenrhein

Die angestrebte Sicherheit für uns Menschen in der Landschaft, wenn sie  zu Lasten der Natur geht, beschäftigt mich seit längerer Zeit. Naturereignisse wie zum Beispiel Lawinen, Felsstürze, Überschwemmungen, Waldbrände oder

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Dunkelheit und Stille

Der Beitrag «Dunkelheit und Stille» mit dem Untertitel « Neue Schutzgüter auch für Großschutzgebiete?» erscheint als Titelbeitrag in der Zeitschrift «Nationalpark» Nr. 4/2020. Licht in der Nacht ist eine noch

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Naturpärke – der schwierige Spagat zwischen Kommerz und Naturschutz

Wo stehen wir in der Schweiz nach mehr als zehn Jahren Naturparkentwicklung? Das Ergebnis scheint mir durchzogen oder zumindest entwicklungsfähig. Pro Natura Schweiz hat im Oktober 2020 das Resultat einer

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Der Wasserfall – ein landschaftliches Faszinosum

«Überlege, was Du sagst, Deine Sätze sollen sein wie ein Wasserfall, klar und rein und gewichtig wie ein Fels» (Konfuzius). Ein Wasserfall ist verkürzt gesagt ein senkrechter Absturz eines Fliessgewässers

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Das Kreuz mit der Biodiversität

Biodiversität – haben wir in der Wissenschaft und im Naturschutz unsere Hausaufgaben ausreichend gemacht? Biodiversität ist das Ergebnis des komplexen Zusammenspiels der Elemente des Systems Erde. Das tönt kompliziert und

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Streuobstwiesen in Liechtenstein – einst und jetzt

Unsere Dörfer von Ruggell bis Balzers waren einst in«Bongerten» eingebettet, das sind Wiesen mit Obstbäumen.In solchen bäuerlich geprägten Kulturlandschaftenlag vermutlich das Gefühl der Geborgenheit und desVerwachsenseins, was mithalf ein Heimatgefühl

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Europa soll wilder werden!

«Europa soll wilder werden!» war der Titel meines Beitrags zum Thema «Wie werden aufgelassene landwirtschaftliche Flächen weiterentwickelt?» im der Nummer 3/2020 der Zeitschrift «Nationalpark», die am 1. September 2020 erschien.

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Ersatzbiotope «Wisenfurt» (Buchs-Sennwald SG) und «Afrika» (Buchs SG) für Rodungen wegen des Baus der Nationalstrasse N13 im Bereich Trübbach-Haag

Im Herbst 1975 wurden die Bauarbeiten zur Schliessung der Teilstrecke Haag-Trübbach (SG) der Nationalstrasse N13 im Alpenrheintal in Angriff genommen. Die Verkehrsübergabe erfolgte am 27. Juni 1980. Die rund 18 km

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Zukunftsfähigkeit der Alpwirtschaft und «Natur Natur sein lassen»

Es herrscht eine weit verbreitete «Alpverklärung», in der diese als Ort der Freiheit, Ursprünglichkeit und Naturverbundenheit empfunden und dargestellt wird. Dabei wird ausgeblendet, dass die Alpwirtschaft heute immer mehr mit

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Verjüngungs- und Wildverbisskontrolle in Liechtenstein

Seit 2018 lässt das Amt für Umwelt in Liechtenstein jährlich einen Bericht über die Verjüngungs- und Wildverbisskontrolle herausgeben. Zusammen mit einem Faktenblatt des Amtes vom Januar 2020 wurde der extern

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Warnsignal Klima – Hochgebirge im Wandel

In den letzten Jahrzehnten haben sich auch wegen der Klimaänderungen die Ökosysteme in den europäischen Alpen gewandelt. Sogar bei erfolgreichem Klimaschutz, also einer maximalen mittleren globalen Erwärmung unter 2°C werden

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Herausforderungen für Nationalparke

ZUR DEBATTE GESTELLT. Was im 21. Jahrhundert gebraucht wird: Gedanken zu gescheiterten Nationalparkgründungen in der Schweiz und zur nötigen Weiterentwicklung von Großschutzgebieten auf der Grundlage mitteleuropäischer Verhältnisse. Erschienen in «Nationalpark»

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Die Versiegelung der Landschaft – ein Gutachten, das mich sensibilisierte

In Ausübung eines Bundesauftrages zur Beurteilung der Natur- und Landschaftsverträglichkeit von 40 Wasser­kraft­werks­projekten in der Schweiz, die man damals auch als Ladenhüter hätte bezeichnen können, bekam ich die Reaktionen auf

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Die rätselhafte und leidvolle Geschichte des Dingels (Limodorum abortivum) in Liechtenstein

Der Dingel ist eine (sub)mediterrane Orchideen­art, die ich von den alljährlichen Inselfahrten in die Ägäis aus den dortigen lichten Eichen- und Kiefern­wäldern kenne. Die Pflanze ist chlorophyllos, es fehlen also

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Chronologie Projekt Rheinkraftwerke Schweiz-Liechtenstein

Mario F. Broggi und Christian Göldi haben sich ab Planungsbeginn kritisch mit dem Vorhaben der Rheinkraftwerke Schweiz-Liechtenstein auseinandergesetzt. Christian Göldi gehörte als Wasserbau-Fachmann dem Vorstand der Vereinigung zum Schutz des

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Waldwirtschaft gestern, heute, morgen

Gespräch mit Mario F. Broggi und Felix Näscher über «Waldwirtschaft gestern, heute und morgen» auf 1 FL TV (7. April 2020). Zum 35mintigen Gespräch auf 1FL TV.

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Meine Lieblingsbäume – der Eichenhain ob Maienfeld (GR)

Der Besuch dieses Eichenhaines ermöglicht in der Zeit radikaler Beschleunigung und digitaler Zerstreuung die Chance der existentiellen Selbstbegegnung. Er birgt etwas von Arkadien in sich, einer Landschaft im Zentrum des

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Die verlorenen Giessen

Der Balzner Raum besass mit seinen benachbarten st.gallischen Gebieten eine hydrologische Seltenheit. Sie war so besonders, dass es mich veranlasst dieses Phänomen hier ausführlicher darzustellen. Es fanden hier einst Wechselbeziehungen

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Mein Lieblingswald «Fora-Entamoos» in Balzers

Es gibt in der Liechtensteiner Rheintalsohle nur zwei natürlich gewachsene Föhrenbestände, im «Schneckenäule» nördlich von Ruggell und «Fora-Entamoos» bei Balzers. Es gibt keinen annährend so reichen Bestand von seltenen Heidepflanzen

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Meine Lieblingswiese im «Fokswinkel» in Triesen

Das botanische Alleinstellungsmerkmal im Untersuchungsgebiet bildet die Magerwiese im Triesner «Fokswinkel». Es ist dies die letzte Wiese vor dem Hangfuss der Mittagsspitze, nahe dem «Fluchtweg». Dort befindet sich der einzige

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Mein Lieblingsmoor am Matilaberg in Triesen

Der Matilaberg gilt – ähnlich wie das Balzner Elltal – als Lebensraum zahlreicher Arten mit Verbreitungsschwerpunkten in den alpinen Lagen. Dazu gehören die Narzissenblütige Anemone (Anemone narcissiflora), der Frühlings-Enzian (Gentiana

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Vernissage «Flüsse der Alpen»

Ein Freund, der mich seit Jahrzehnten mit liechtensteinischen Stiftungen in der Naturarbeit unterstützt, schickte mir hierzu folgenden Kommentar: «Gerade habe ich zwei Stunden im Buch verbracht, lesend, streifend, blätternd. Es

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Leserbrief: Fragwürdige Massnahmen und Abkehr vom naturnahen Waldbau

Die Lebensgemeinschaft des Waldes ist für mich  ein Faszinosum. Im Wald geschehen die erstaunlichsten Dinge, es ist dies eine verborgene Welt, die wenig entschlüsselt ist. . Man findet heraus, dass

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Bedrohte biologische Vielfalt auf griechischen Inseln

dargestellt am Beispiel der Feuchtgebiete und hier der Sumpfschildkröten Wenn der Forscher auch noch so viele Arten, Lebensräume, Vorkommnisse und Umweltbedingungen penibel und akribisch für eine wissenschaftliche Auswertung festhält, wirkt

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Schneekanonen – zuerst das Wettrüsten, jetzt letztes Aufbäumen gegen die Klimafolgen?

Wieder einmal ist der Zeitpunkt gekommen zu überlegen, was reiner Konsum für die Mitwelt bedeutet. Im alpinen Tourismus gibt es einen Verdrängungs-Wettbewerb und in den kleinen und mittleren Stationen viele

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Biodiversität in Liechtenstein statistisch paletti …?!

«Unter den Hauptergebnissen in der neuesten liechtensteinischen Umweltstatistik 2018 steht bereits im Titel: ‘Umweltindikatoren zeigen Verbesserungen im Bereich Biodiversität’. Grund zur Freude? Der Eingeweihte reibt sich bei dieser Aussage die

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Mein Lieblingstier ist der Wolf

Mein Lieblingstier in Europas Tierwelt ist der Wolf und sein Rudel. Er ähnelt in seinem sozialen Verhalten vielfach dem Menschen. Beide leben in Familien und ernähren sich auch von Fleisch.

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Vom Wissen und fehlendem Handeln und weiter so bis zum Kollaps?

Anhand eines komplexen Fallbeispiels möchte ich erzählen, wie es mir gelungen ist, mich über meine engeren Fachkompetenzen ins Gebiet der Wasserkraftnutzung hinauszuwagen. Wir müssen viele Fadenstränge zur Hand haben, um

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Ich hege eine Leidenschaft für verlassene Orte

Kann ich meine Liebe für verlassene Orte erklären und was sie bei mir auslösen? Ich wüsste nicht auf Anhieb genau zu sagen, warum mich das Ganze so sehr anzieht. Es

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Dreimal Engadiner Nationalpark

Ich habe den bisher einzigen Schweizer Nationalpark im Engadin ungefähr ein Dutzend Mal besucht. Drei Erinnerungen aus diesen Besuchen seien hier festgehalten. Diese zahlreichen Besuche mit den empfangenen Eindrücken dürften

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Das Klima verhandelt nicht

Und in einigen Gebietseinheiten wird der Klimanotstand erklärt, was ja auch nur einen symbolischen Akt darstellt. Und das Ganze wird zur Zielerreichung auf das Jahr 2050 datiert. Dann sollen wir

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Biodiversität geht auch bei uns zurück

Das Naturschutzgebiet ist durch die umgebende landwirtschaftliche intensive Nutzung mit Dünger- und Pestizideinwirkungen gefährdet. Die Pflanzen erhalten dort zu viel Dünger, den sie nicht mehr verwerten können. (…) Die zweite

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Rogolone und Rogolino – zwei starke Eichen nahe von Menaggio (Comersee)

Der 70. Geburtstag meines Freundes Peter Goop aus Vaduz nahte und wir fragten seine Gattin Dorothea, was man denn Peter schenken könne. Sie machte Andi Götz, Sevelen, und mich auf

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Torfstechen in Liechtenstein

Der Torfabbau scheint im Rheintal noch nicht sehr alt zu sein, wobei der genaue Beginn der Torfnutzung nicht bekannt ist. Zu den wichtigsten Torfbildnern gehören die Moore. Die oberen jüngeren

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Zum Gartenbuch von Klaus Christoph Ewald

Sein erstes abgefasstes Gartenjournal des Jahres 2013 geschah noch in Form einer knappen Buchhaltung seiner penibel erfassten Gartenarbeit. Im nächsten Jahr erfolgte eine beachtliche Ausweitung. Ich empfand diese Anhäufung der

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Podiumsgespräch Schutzwald und Wald-Wild

Am 20. August 2019 fand in der Aula des Liechtensteinischen Gymnasiums auf Einladung der Liechtensteiner Jägerschaft eine Podiumsdiskussion zum Schutzwald und der damit verbundenen Wald-Wildfrage statt. Ich habe mich insbesondere

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Skopelos  – eine griechische Insel für Individualisten

Sie gilt als eine der schönsten Inseln Griechenlands. Ausgedehnte Pinienwälder, Oliven- und Mandelbäume, Pflaumen, Birnen und Walnüsse, zwei Hafenorte, eine attraktive Altstadt, idyllische Badebuchten mit Sand, 370 Kirchen, Kapellen und

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Mein schockierendes Meliorationserlebnis

Ich setzte darauf meinen Zick-Zack-Weg durch die Apenninen fort und war voller Bewunderung für diese abwechslungsreiche traditionelle Kulturlandschaft. Ich sah schon einmal etwas ähnliches in der Aubrac, im Zentralmassiv in

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Das gescheiterte Projekt der Drei Schwestern Luftseilbahn

Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz (LGU) wurde am 8. Februar 1973 im Widerstand gegen die Grossanlagen auf der St. Galler Seite mit den Projekten Atomkraftwerk Rüthi und Raffinerie/Destillerie Sennwald gegründet.

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Sag’ mir wo die Blumen sind …

Der Kunstverein Schichtwechsel hat in Kooperation mit der Liechtensteinischen Gesellschaft für Umweltschutz und der Kunstschule Liechtenstein im «Landweibels-Huss» in Schaan eine Ausstellung mit acht künstlerischen Beiträgen und vielen flankierenden Veranstaltungen

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Wild-Wald: Das Wild als Sündenbock

Die Wald-Wild-Frage und damit die Reduzierung des Schalenwildes in Liechtensteins Schutzwälder ist ein Dauerbrenner. Die ökologisch tragbare Höhe, insbesondere des Rotwildbestandes, ist seit Jahrzehnten im Gespräch und Gegenstand von Begutachtungen.

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Special Charte von dem innern Theil des Reichs Fürstenthums Lichtenstein

Eine Interpretation des Landschaftswandels aufgrund der Auswertung der Special Charte von dem innern Theil des Reichs Fürstenthums Lichtenstein des Johann Lambert Kolleffel aus dem Jahr 1756. Der Ravensburger Militärkartograf Johann

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Flurgehölze in Liechtensteins Talebene

In den Jahren 1947-1984 wurden vom Land Liech­ten­stein CHF 1‘371‘853.50 (im Jahresschnitt CHF 36‘101) für diese Windschutzpflanzungen zur Ver­fü­gung gestellt. Die damaligen Pioniere und Akteure weilen heute nicht mehr unter

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Warum eine Nutzung des Garsälli?

Die Alpwirtschaft ist seit Jahrzehnten in Schieflage. Die Viehzucht setzte mehr auf Turbo als auf robuste Tiere. (…) Viele Alpen werden im Alpenbogen aufgelassen, man sucht händeringend nach Hirten und

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Mülldeponie im Schellenberger Riet

In einem Volksblatt-Interview vom 13. April 2019 («Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not») wurde ich zu den Grundwasser- und weiteren Umweltproblemen im Ruggeller Riet befragt, ebenso ob Müll im Riet abgelagert worden

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Sicherheit zu Lasten der Natur

«Es gilt Risikoreduktion bzw. Sicherheit mit möglichst geringen Kosten zu verbinden». (…) «Anstatt dass man dem Biber für seine Hinweise dankbar ist, dass Gewässersysteme ihren Platz brauchen, ist er nun

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Vernissage «Wildnispotenzial Schweiz»

«Wildnis» ist ein starkes emotionales Wort, das polarisiert. Die einen verbinden es mit Natursehnsucht, die anderen sehen es als Missachtung ihrer Lebensumstände in peripheren Räumen. Vernissagerede vom 16. April 2019

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Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not

«Die Interessenlosigkeit der Politik für Biodiversität ist katastrophal» Im Volksblatt-Interview (Liechtensteiner Volksblatt vom 13. April 2019, S. 5) erzählt Mario F. Broggi von seinen Bemühungen um das Ruggeller Riet und

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Einige besondere Tier-Erlebnisse

Was machte dieser Mann hier abseits der Wege? Ich stellte ihm diese Frage. Er griff spontan ins Wasser und hob eine ca. 40 cm lange kräftige Bachforelle aus dem Wasser

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Eschenwelke-Jagd und kein Ende

«Man haue die Eschen aus Sicherheitsgründen um, wird uns gesagt. Wenn man dann aber schon einmal dran ist, geht es in die Vollen, alles fällt um. Derzeit sieht es in

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Herzblut für die Natur

«Zunehmend empfinde ich heute Vieles, vor allem in der Verwaltung, verbürokratisiert, blutleer. Ich spüre bei einigen heutigen Verantwortlichen das innere Feuer, ihre Empathie für die Mitwelt, nicht mehr. Alle sind

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Greifswald- ein Zentrum der internationalen Naturschutzarbeit

«Was ist das Besondere an dieser Häufung von Kompetenzen und Engagement? … Diese Greifswalder Persönlichkeiten zeichnet eine unbändige Liebe und Freude zur und für die Natur aus. Sie ist gepaart

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Europäisches Diplom für geschützte Gebiete

«Derzeit gibt es 74 Objekte auf der Diplom-Liste des Europarates. Sie reichen vom Atlantik mit den portugiesischen Selvagem-Inseln bei Madeira bis zum Vaschlowani-Nationalpark in Georgien. […] Ich führte in diesen

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Gedanken zum NEIN zum Nationalpark Locarnese

Die urbanen Kreise begrüssen Schutzgebiete und Wildnis, die Ländlichen haben ein Misstrauen, dass ihre Lebensbedingungen nicht gebührend berücksichtigt werden und sehen dabei ihre Interessen nicht ausreichend gewährleistet. Jede allfällige Einschränkung

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Fotos als «Landschaftsgedächtnis»

«In Vorarlberg werden jeden Tag ca. 4‘000 m2 zusätzlich beansprucht, der Talraum wird zur «Verbrauchslandschaft». In Liechtenstein wird jede Minute ein Quadratmeter verbraucht. […] Während im Talraum die ‘Mutter aller

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Wie viele Wald- und Alpstrassen  brauchen wir?

«Im Studium war es hingegen offensichtlich, dass die wichtigsten Prüfungsfächer der forst­akademischen Lehre auf den Waldbau, die forstliche Ertragslehre und die Forstpolitik, also auf die Produktion von Holz, ausgerichtet waren.

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Kommentar zu zwei Abstimmungen

Mein Kommentar zu zwei Volksabstimmungen am 25. November 2018: «Hornkuhinitiative» in der Schweiz und «Tour de Ski» in Liechtenstein «Persönlich halte ich die anpassenden Züchtungen und andere Manipulationen an Tieren

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Mein liechtensteinisches «Freilandlabor»

Rückblickend wünschte ich mir, dass mehr solche Dissertationen mit beruflicher Erfahrung entstehen sollten, anstelle eines langjährigen Wirkens im «Elfenbeinturm» der Universitäten. Die intensive Beschäftigung mit meinem «Freilandlabor», das weiterhin vielfältig

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Tun und Unterlassen im Alpenraum

Es braucht regionenspezifische Entwicklungsplanungen im Alpenbogen. Unser Tun in Natur und Landschaft ist dabei kritischer als bisher zu hinterfragen. Es ist zu definieren, was denn regional abgestützt die langfristigen Ziele

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Bahn-Hoch­leistungs­strecke Wien-St. Pölten: «neue Planungskultur»

«Jeder Neu- oder Ausbau von Strassen oder Bahn bedingt schwerwiegende Eingriffe und dies ist bei der Planung gebührend zu berücksichtigen. Allzulange wurde die Trassenführung alleine von der technischen Bauseite bestimmt

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Rote Listen gefährdeter Arten

«Es ist heute festzustellen, dass der Stellenwert für Naturschutzanliegen in der Alltagspolitik drastisch gesunken ist, entgegen der vermuteten Sensibilität der Bevölkerung. Wirtschaftliche Aspekte sind das bestimmende Mass. Die benötigte Vielfalt

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Das Inventar der Flachmoore der Schweiz von nationaler Bedeutung

«Am 6. Dezember 1987 geschah in der Schweiz eine politische Sensation: Die nationale Volksinitiative zum ‘Schutz der Schweizer Moore’, die so genannte ‘Rothenthurm-Initiative’, wurde vom Schweizer Stimmvolk angenommen. Anfangs der

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Von der Insel zur Fläche – und vom Biotop- zum Landschaftsinventar

«Eine der Kernaussagen der Studie war, dass sich auf 45% aller untersuchten Kilometer-Raster des Mittellandes nationale Interessensgebiete Naturschutz finden liessen und in 10% der Flächen zeichneten sich Kernräume ab. Mindestens

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Verträglichkeit von Land- und Forstwirtschaft mit dem Umweltschutz

3. Europäische Ministerkonferenz für Umweltschutz, Bern 19.-21.September 1979 mit dem Thema «Verträglichkeit der Land- und Forstwirtschaft mit dem Umweltschutz» «Hätte man diesen einfachen Thesen Nachachtung verschafft, so würde es der

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Wald und Wild – die unendliche Geschichte

Im Verlaufe der nachfolgenden Jahre und Jahrzehnte konnte ich meine ökologischen Kenntnisse über Wald und Wild vertiefen und versuchte mich von Dogmen hüben und drüben freizustrampeln. Die Urwaldforschung kam mir

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Der «Zehnte» für die Natur

Der Begriff des «Zehent», der Zehnte, bezeichnet eine etwa zehnprozentige Steuer in Form von Geld oder Naturalien an eine geistliche oder weltliche Institution und ist als solche seit dem Altertum

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Der Blaue Bericht

«Dabei sollten auch Gedanken Platz haben, dass Berge, Wald und Fliessgewässer ein prominentes Daseinsrecht in ihrer ganzen Eigenwilligkeit erhalten sollen. Wir brauchen Platz für nicht kommerzielle Überlegungen, sonst wird die

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Moore der Schweiz

“Heute freuen wir uns über das Erscheinen des vorliegenden Moorbuches. Ihr acht AutorInnen habt mit dieser neuen Moorschutzarbeit einen wertvollen «Datencheck» geschaffen. Es ist dies der bisher aufwändigste Band unter

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Die Allee – vom Menschen geformte eindrückliche Natur

Am Anfang war es ein Bild von einer Landstrasse mit Allee und ganz fern in deren Mitte eine Kirche, die sich in meinem Kopf festgesetzt hatte. Stehen Bäume ausgerichtet in

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Mäder – «meine» Umweltmustergemeinde

«45 Jahre regelmässige Kontakte zur Gemeinde Mäder, davon 25 Jahre als ihr Grünberater, das ist ein langes zeitliches Kontinuum. Über diese vielfältigen Aktivitäten soll hier berichtet werden». Die Liste der

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Höchste Zeit für Wildnisgebiete in Mitteleuropa

«Dynamische Prozesse in der Natur werden seit der Neolithischen Revolution mit dem beginnenden Ackerbau in unseren Breiten durch den Menschen unterbunden. Besonders krass ist das bei den Fließgewässern, wo eine

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Der Zwerg-Rohrkolben (Typha minima HOPPE) am Alpenrhein

Der Zwerg-Rohrkolben war früher in allen grossen Flusstälern weit verbreitet, so auch im Alpenrheinsystem. Er gilt heute europaweit als vom Aussterben bedroht. In der Schweiz sind aktuell noch vier bestätigte

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Mauern werden Menschen nicht aufhalten

Mauern werden Menschen nicht aufhalten, dafür wandernde Tiere Es ist eines der grossen Erfolge des Naturschutzes, dass nach dem Fall des «Eisernen Vorhanges» dieser Naturschatz nicht spurlos untergepflügt wurde, sondern

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Insektensterben in Liechtenstein – was tun?

«Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu eben». Dieser fälschlicherweise dem Physiker Einstein zugedachte Bienen-Satz ist deshalb in seiner Verbreitung so erfolgreich, weil er in

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Orts- und Flurnamen mit Bezug zur Natur

Orts- und Flurnamen bilden eine kulturgeschichtliche Quelle ersten Ranges. Es verlaufen zahlreiche Fäden dieser Namen in alle Richtungen, so zur Natur mit ihrer Biodiversität, ganz allgemein zur Landschaft, zur Siedlungs-

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Ist die Forstwirtschaft noch nachhaltig?

Hans Carl von Carlowitz (1645-1714), Oberberghauptmann aus Sachsen, gilt als Begründer des Prinzips der Nachhaltigkeit. Angesichts einer gegebenen Rohstoffkrise formulierte Carlowitz 1713 in seinem Werk «Sylvicultura oeconomica» erstmals, dass nur

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Der Borkenkäfer als Waldbauer

«Betroffen ist vor allem die in Monokultur gepflanzte Generation, nach dem flächigen Abholzen früherer Naturwälder. Diese Nachfolgebestände sind wenig strukturiert, darum labil, da in der Regel auf grosser Fläche gleich

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Der alte Eichenhain auf Bovel in Maienfeld

In Maienfeld, oberhalb der Weingärten, erstreckt sich von der Steigstrasse zur Festung Luziensteig beim «Heidibrunnen» bis östlich zur Försterschule und dem Restaurant Heidihof ein alter Eichenhain. Er ist ein Relikt

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Ölraffinerie und Kernkraftwerk für das Alpenrheintal

Ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt: Pläne für eine Ölraffinerie und ein Kernkraftwerk im Alpenrheintal führten hier zu einer Sensibilisierung für Umweltbelange. “Abschliessend darf festgestellt werden, dass die geplanten und

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Inselsehnsucht

Seit 44 Jahren reist eine Gruppe Naturinteressierter, vorwiegend aus dem Alpenrheintal, alljährlich und in meist ähnlicher personeller Besetzung, jeweils für zwei Wochen zur naturkundlichen Erforschung in den Süden. Die meisten

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Eschenwelke

Was sich jetzt in unserer Region abspielt, ist beispiellos. Unter dem Schlagwort der «Sicherheit» und Unfallprävention werden auf Teufel komm raus Eschen umgehauen. Mit dem Schlagwort der «Sicherheit» scheint sich

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Wie es zum Naturschutzgebiet Ruggeller Riet gekommen ist

Der 17. Oktober 1978 ist für mich eines der wichtigsten Daten in meinem «Naturschutz-Leben»; das war vor 40 Jahren. Es war dies der Erlass der Verordnung zum Schutze des «Ruggeller

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Tinos oder: Die 45. Mediterranreise

“Ich stellte meinen Kollegen für allfällige Fundnachweise der Würfelnatter, der Blindschleiche, des Teichmolches, des Laubfrosches und auch noch der Europäischen Sumpfschildkröte jeweils ein Nachtessen als Prämie in Aussicht. Leider musste

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Warum ich Forstingenieur wurde und doch kein repräsentativer bin

Ich versuche mit diesen Gedanken darzulegen, warum ich Forstingenieur wurde, dort aber wohl nie ganz im teils noch herrschenden Berufsbild angekommen bin. Mir hat der frühere Begriff des «Waldhirten» für

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Über das in der Natur Vorhandene und doch meist Übersehene

“Das, was ich Ihnen hierzu zu berichten habe, ist nichts erbaulich Schönes, weil es um das rasante Aussterben der Vielfalt geht. Die Befunde der Biodiversitätsforscher sind alarmierend, ja wohl noch

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Kommt der zweite Schweizer Nationalpark?

Während wir im Alpenbogen 13 Nationalparke zählen, blieb es in der Schweiz beim bisher einzigen Nationalpark im Engadin, der im Jahr 1914 gegründet wurde. Die schweizerische Naturschutzorganisation Pro Natura stellte

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Die Mauereidechsen von St. Mamerten

Die ersten Beobachtungen reichen ins Jahr 1988 zurück. Es war damals bei der Erstellung eines Reptilieninventars zu erfahren, dass eine Triesnerin ein Ferienhaus in der Gegend von Locarno besass und

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Raumplanung in Liechtenstein

Raumplanung in Liechtenstein – vom wenig gebremsten Bodenverbrauch zum verantwortungs-vollen Handeln “Unsere Rheintalebene ist von einem ungleichartigen Siedlungsbrei überwuchert; der offene Boden verschwindet, im kleinen Land ein knappes Gut. Raumplanung

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Einführung in “Alpen-Blicke.ch”

Wer sich, wie ich seit bald fünfzig Jahren, auf die Alpen einlässt, entdeckt eine faszinierende Welt mit einem reichen Natur- und Kulturerbe. Bilder aus dem Alpenraum zeigen aber auch deutlich

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30 Jahre Euronatur

Euronatur wagt sich mit Anderen an die übergrosse Aufgabe der europäischen Naturerhaltung, und dies an vielen geografischen Fronten: vom kantabrischen Bären bis zum Balkanluchs, vom polnischen Podlasien bis nach Griechenland.

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Illegale staatliche Bibertötungen in Liechtenstein

Im Jahr 2007 wird der erste Biber seit Jahrhunderten in Liechtenstein gesichtet. Dies wurde von der Bevölkerung mit Freude aufgenommen, der Biber geniesst Sympathie. Er steht unter Naturschutz und Einzelne

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WSL-Urwaldforschung in Transkarpatien

Mitteleuropa hat nirgends eine genügend grosse Parzelle von Waldwildnis bewahrt. Erst in Nord- und vor allem Osteuropa sind noch Urwaldreste auch in tieferen Lagen zu finden. Vor allem im ukrainischen

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Das Naturwiesland der Schweiz und Mitteleuropas

“Im Jahre 1987, also auch schon bald dreissig Jahre her, schrieb der damalige Schweizerische Bund für Naturschutz in seinem Tagfalterbuch, dass nur mehr 1 Prozent der Tagfalter-Population im Wiesland des

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Wie beruhigend wäre doch die Vorstellung …

Wie beruhigend wäre doch die Vorstellung, wie sie einst der deutsche Schriftsteller Peter Maiwald  ironisch ausgedrückt hatte: «Der Nationalpark ist der Ort, wo wir alles aufbewahren, was vom Aussterben bedroht

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Rote Listen – Rote Fäden im Natur- und Umweltschutz von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart

“Rote Listen werden für seltene und gefährdete Arten und Lebensräume erstellt. Die damit verbundenen Roten Fäden wollen andeuten, dass auch die Vernetzungen der Beziehungen zwischen den Arten und den Lebensräumen

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Manchmal ist eine Sache erst etwas wert, wenn sie ein Preisschild hat

“Ich bin ein unverbesserlicher Optimist, der meint dass der Eigenwert der Natur mehr als ihr Nutzwert zählt. Die «koloniale» Sicht, dass man die Natur plündert, hin zu einer Betrachtung mit

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Wildnis und Kultur bilden keinen Gegensatz mehr

Wenn die Wildnis verloren geht, verschwindet auch das Unbegreifbare, Geheimnisvolle. Wir schützen nach Rolf Haubl, dem deutschen Psychologen und Germanisten, die Kultur, indem wir Natur schützen. Verwildernde Szenen, wie wir

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Ein paar Gedanken zur Wildnis in der Schweiz

In Tat und Wahrheit haben wir in der Schweiz grosse naturüberlassene Flächen und extensiv genutzte Wälder, mehr als das Alpenland Österreich. In Gestalt des Raubtiers kehrt nun die Wildnis zurück,

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Wie viel Wildnis darf es sein?

Mitteleuropa hat Nachholbedarf “Naturlandschaften sind in Mitteleuropa weitgehend zurückgedrängt, Potenzialgebiete für Zielwildnis liegen vor allem im Hochgebirge und im Waldareal. … Die Kernbotschaft, die mit dem Begriff Wildnis verbunden wird,

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Wie viel Wildnis für die Schweiz?

Wie viel Wildnis für die Schweiz? Ein Diskussionsbeitrag (Essay) In den nationalen Biodiversitätsstrategien gibt es verschiedene Zielvorstellungen, wie viel Wildnis beziehungsweise als Teil davon wie viel freie Waldentwicklung nötig sei.

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Mein Plädoyer für mehr Wildnis

Der vermeintliche „Malus“ muss zum „Bonus“ werden. Aus gesellschaftspolitischer Sicht ist es schwierig, Flächen absichtlich freizustellen. Im großflächigen Naturschutz waren wir bisher zu wenig innovativ, das Geeignete zu tun, um

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Wisente auch in Westeuropa

“Vor 100 Jahren fast ausgerottet, streifen in Osteuropa wieder Wisente durch die Wälder. Warum nicht auch in Mittel- und Westeuropa? In der Schweiz wird derzeit über ein Auswilderungsprojekt nachgedacht.” Erschienen

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Nationalparks zu errichten ist schwer

Nationalparks zu errichten ist eine Herausforderung für die Schweiz. “100 Jahre nach der ersten Nationalpark-Ausweisung im Engadin stehen noch zwei weitere Nationalparks in Verwirklichung. Der Weg für sie ist steinig

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Biodiversität – alte Herausforderungen, neue Chancen

“Nach einer intensiven Sensibilisierungs-Kampagne im ‘UNO-Jahr der Biodiversität 2010’ können wir mit etwas zeitlichem Abstand keinen ‘Erntedank’ aussprechen. Sagen wir es noch drastischer: Wir gehen liederlich mit unserer Biosphäre um.”

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Zwischen Heidiland und Wildnis

Welche Handlungsszenarien zeichnen sich in der alpinen Landnutzung ab? Was kann man für einen großflächigen Erhalt der Kulturlandschaft tun und wie ist ergänzend mit dem Szenario ‘Wildnis’ umzugehen?” “Zwischen Heidiland

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Faszinosum der Stille

“Der 1992 ausgewiesene Nationalpark Val Grande ist einsam, wild und romantisch. Er liegt in der italienischen Region Piemont im Dreieck zwischen Domodossola, dem Lago Maggiore und der Schweizer Grenze. Im

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Grosser Binding-Preis für das „Grüne Band Europa“

“Am 19. November 2010 fand in Vaduz die Verleihung des 25. Binding-Preises für Natur- und Umweltschutz an das weltweit größte grenzüberschreitende Naturschutzprojekt, das ‘Grüne Band Europa’ statt. Stellvertretend wurden fünf

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Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs in den Alpen

Englischer Beitrag aus dem Jahr 2009. Die Rückkehr von Bär, Wolf und Luchs in den Alpen ist konfliktreich beladen. Die damit verbundenen  Emotionen stehen in keinem Verhältnis zu den Tatsachen.

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