Flurgehölze in Liechtensteins Talebene

In den Jahren 1947-1984 wurden vom Land Liech­ten­stein CHF 1‘371‘853.50 (im Jahresschnitt CHF 36‘101) für diese Windschutzpflanzungen zur Ver­fü­gung gestellt. Die damaligen Pioniere und Akteure weilen heute nicht mehr unter

Share
Alltägliches – kommentiert

In diesem Text kommentiere ich Begebenheiten, die mich beschäftigen, etwas das Thema Korruption (auch in unseren Breitengraden aktuell?), den Beruf des Raumplaners oder den Wandel im Naturschutz. Zum Beitrag.

Share
Warum eine Nutzung des Garsälli?

Die Alpwirtschaft ist seit Jahrzehnten in Schieflage. Die Viehzucht setzte mehr auf Turbo als auf robuste Tiere. (…) Viele Alpen werden im Alpenbogen aufgelassen, man sucht händeringend nach Hirten und

Share
Mülldeponie im Schellenberger Riet

In einem Volksblatt-Interview vom 13. April 2019 («Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not») wurde ich zu den Grundwasser- und weiteren Umweltproblemen im Ruggeller Riet befragt, ebenso ob Müll im Riet abgelagert worden

Share
Sicherheit zu Lasten der Natur

«Es gilt Risikoreduktion bzw. Sicherheit mit möglichst geringen Kosten zu verbinden». (…) «Anstatt dass man dem Biber für seine Hinweise dankbar ist, dass Gewässersysteme ihren Platz brauchen, ist er nun

Share
Vernissage «Wildnispotenzial Schweiz»

«Wildnis» ist ein starkes emotionales Wort, das polarisiert. Die einen verbinden es mit Natursehnsucht, die anderen sehen es als Missachtung ihrer Lebensumstände in peripheren Räumen. Vernissagerede vom 16. April 2019

Share
Liechtensteins Naturschutzgebiet in Not

«Die Interessenlosigkeit der Politik für Biodiversität ist katastrophal» Im Volksblatt-Interview (Liechtensteiner Volksblatt vom 13. April 2019, S. 5) erzählt Mario F. Broggi von seinen Bemühungen um das Ruggeller Riet und

Share
Katzen erkennen den eigenen Namen und andere späte Erkenntnisse der Wissenschaft

In den SRF-News vom Sonntag, den 7.April 2019 erfuhr ich zweierlei «Neuigkeiten»: Katzen erkennen den eigenen Namen und Forscher finden Pestizide auf allen untersuchten Bio-Äckern im Schweizer Mittelland. «He nun

Share
Einige besondere Tier-Erlebnisse

Was machte dieser Mann hier abseits der Wege? Ich stellte ihm diese Frage. Er griff spontan ins Wasser und hob eine ca. 40 cm lange kräftige Bachforelle aus dem Wasser

Share
12 FRAGEN AN MARIO F. BROGGI

Welche sind aus Ihrer Sicht die drängendsten Umweltprobleme?Für jene, die sich mit der biologischen Vielfalt beschäftigen oder einfach nur aufmerksam die Natur beobachten, ist es der Biodiversitätsverlust. Trotz zahlreicher Konferenzen,

Share